Schweinebrücker Boßlerinnen klar auf Meisterschaftskurs

 

 

 

Friesland/WBö, In der Frauen-Landesliga, lies der Titelverteidiger Schweinebrück gegen Kreuzmoor nichts anbrennen. Mit einem Kantersieg gab Schweewarden die Rote Laterne an Spohle ab.

 

Zu den Partien

 

Landesliga

 

Schweinebrück – Kreuzmoor 7:0

 

In der Spitzenpartie ging es in der Holz eng zu. Kurz vor dem Ziel holte mit einem Riesenwurf Jana Schonvogel den Vorsprung heraus. Mit 47 Wurf stand ein Plus von 1,066 für die Gastgeberinnen an. Die Gummi holte nach nur zwei Durchgängen schon einen Vorsprung von 4 Wurf heraus. Zwischenzeitlich bis zur Wende sogar eine Führung von 6 Wurf. Der Vorsprung schmolz auf 3 Schoet zusammen. Am Ende ein Sieg bei 46 Wurf mit 4,141.

Die Kreuzmoorer Mannschaftsführerin Sandra von Häfen: „ Ein ungefährdeter Sieg der Schweinebrücker.“ Die Schweinebrückerin Astrid Hinrichs: „ Ein wichtiger Sieg für uns. Wir freuen uns über die Punkte und gucken was die Saison noch bringt.“ Da braucht man kein Hellseher sein. Die Schweinebrücker (15:1), noch eine Nachholpartie am 5.2. bei Roggenmoor/Klauhörn, werden sich bei 4 Punkten Vorsprung, nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Kreuzmoor (13:7) nun Dritter wird die FKV-Finalrunden Teilnahme vor der Haustür in Salzendeich bestreiten.

 

Reitland – Roggenmoor/Klauhörn 10:0

 

Bei der Wende lagen beide Gruppen mit 3 Wurf vorne. Die Holz brachte 2,085 ins Ziel und die Gummi siegte deutlich mit 7,064. Beide Gruppen zeigten Konstanz mit je 45 Wurf auf. Reitlands Mannschaftsführerin Sabrina Basshusen: „ Wir sind glücklich das wir uns auf Platz zwei vorgekämpft haben.“ Reitland kommt nun auf 15:5 Punkte.

 

Schweewarden – Sandelermöns 13:0

 

Mit der Gummi war es knapp. Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „ Es war ein hin und her.“ Über die Ziellinie wurden mit 51 Wurf, 1,026 gebracht. In der Holz lief es besser. End der Kraftstrecke schon 5 Schoet und im Ziel mit nur 47 Wurf ein Kantererfolg mit 12,001. Mit diesem Sieg, 7:13 Punkte, konnte die „Rote Laterne“ wieder abgegeben werden.

Spannend der Abstiegskampf. Silke Ahlhorn lasst sich nicht blenden: „ Mit dem Klassenerhalt wird es ziemlich eng.“

 

Spohle – Halsbek 2:3

 

Das Ammerlandderby, das „Kellerduell“ auf Messers Schneide. Die Holz der Gastgeber legte 2,023 vor. Bei den Gästen war die Gummi mit 3,062 die Trumpfkarte. Am Ende fehlten den Gastgeberinnen 40 Meter zum Remis. Die Spohler mit 5:1 Punkten gestartet und nun die Negativserie mit 0:14 Zählern. Jetzt die „Rote Laterne“ (5:15) es droht der Abstieg. Dagegen umgekehrt die Freude beim Aufsteiger nach zuletzt 7:3 Punkten. Die Halsbeker führen die Abstiegsregion (8:12) ab Platz vier an.

 

Bezirksliga

 

Haarenstroth – Esenshamm 0:1

 

Ein ganz wichtiger und knapper Sieg für den Aufsteiger. Der Vorsprung für den Sieg betrug nur 2 Meter. Esenshamm (9:11) mit Platz fünf verließ den Abstiegseang. Haarenstroth (7:11) ist Sechster.

 

Waddens – Grabstede 1:3

 

Die Butjenter legten mit der Holz 1,023 vor. Die Gäste machten das mit der Gummi 3,022 wett. Beide Mannschaften weisen nun 10:10 Punkte auf.

 

Westersheps – Delfshausen 12:0

 

Beim Meisterschaftsanwärter (19:1) gab es eine Packung. Der Tabellenletzte Delfshausen (4:14) befindet sich in großer Abstiegsgefahr.

 

Bredehorn - Zetel/Osterende 4:2

 

Den Sieg vom Zweiten (12:8) stellte die Holz 4,022 sicher. Die Gäste gewannen mit der Gummi 2,048. Auch Zetel/Osterende (7:13) hat einen Abstiegsrang inne.

Kategorie: Ligenbetrieb, geschrieben am 05.02.2017 von Robert Schröder