Spohler Boßlerinnen geben „Rote Laterne“ ab

 

 

Wesermarsch/WBö, Bei den Frauen an dem  5. Spieltag nur Heimsiege in der Boßel-Landesliga. Diese Staffel als auch die Bezirksliga schein t recht ausgeglichen besetzt zu sein.

 

Zu den Partien:

 

Frauen

 

Landesliga

 

Reitland – Schweewarden  6:0

 

Im Derby die Vorzeichen diesmal anders. Die Gäste reisten als besser platzierte Mannschaft an. Die Holz der Gastgeber kam schlecht weg und  lag nach der ersten Kurve schon zurück. Bis zur Wende holte Schweewarden 2 Schoet raus und baute diesen auf 3 Schoet aus. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „ Wir haben einen Wechsel vorgenommen und daraus neu gewonnene Motivation kämpften wir uns ran.“ Zwei Kurven vor dem Ziel zwei Spitzenwürfe der Reitlander und man war wieder bei Null. Im Ziel dann nur noch 39 m für die Gäste. Die Schweewarder Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „ In den letzten beiden Durchgängen haben wir leider alles verloren.“ In der Gummi lief es eher einseitig. Bei der Wende 4 Schoet, dann 2 Schoet Vorsprung. Als dann der 3. Schoet fiel dann noch ein deutlicher Erfolg mit 6,014. Silke Ahlhorn: „ Gleich nach der Wende zwei schlechte Durchgänge bei uns.“ Beide Teams mit nun 6:4 Punkten. Jetzt aber durch das Schoetverhältnis Reitland auf drei vor Schweewarden.

 

Schweinebrück – Kreuzmoor  7:1

 

Das Heimrecht wurde kurzfristig getauscht. Die Gäste überzeugten mit der Holz und gewannen mit 130 Meter. Mit der Gummi hatten die Kreuzmoorer erhebliche Probleme. Die Kreuzmoorer Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr: „ Wir ersatzgeschwächt und einen Gegner dem alles gelang, und die Kurven besser ausnutzte.“ An der Wende führten die Friesländer schon 4 Schoet, dann auf 2 Schoet zurück, und im Ziel ein deutliches 7,073. Schweinebrücks Kapitänin Mareike Runge: „ Kreuzmoor bei der Holz zurecht vorne. Wir konnten uns absolut auf unsere Gummi verlassen.“  Mit 9:1 Punkten kann der amtierende Landesmeister gut auf dem Zeteler Markt anstoßen.

 

Halsbek – Westerscheps  8:0

 

Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes: „ Mit der Holz sind wir super in den Wettkampf gekommen.“ Bereits nach 2 Durchgängen 2 Schoet und im Ziel waren es 5,037. Mit der Gummi verlief es spannender. Bei der Wende mit einem Schoet vorn, gewann man mit 3,021. Dier Schepserin Sandra Schedemann: „ Wir haben nicht an die Leistung vom letzten Wettkampf angeknüpft und so ging der Sieg für Halsbek in Ordnung.“

 

Spohle – Zetel/Osterende  10:0

 

Mit der Holz war es bei der Wende noch eng. Im Ziel dann ein Plus von 2,015 für die Ammerländer. Spohles Sprecherin Tomke Pieper: „ Mit der Gummi schon früh die Führung in unseren Händen.“ Bei der Wende 5 Schoet wurde das Ganze auf 8,010 ausgebaut. Tomke Pieper: „ Wir freuen uns über den 1. Saisonsieg. Beide Mannschaften nun mit 2:8 Punkten. Spohle gab die „Rote Laterne“ an den Aufsteiger Zetel/Osterende ab .

 

Bezirksliga

 

Sandelermöns  - Esenshamm  7:0

 

Die Gastgeber zeigten Konstanz. In der Holz bis zur Wende gleich siegten die Gastgeber mit 52 Wurf mit 3,035. In der Gummi bei der Wende 2 Schoet vor  und dann im Ziel mit nur 48 Wurf 3,093. Esenshamms Mannschaftsführerin Sandra Klement: „ Dieses Mal ist das leider nicht glimpfig für uns ausgegangen.“ Esenshamm kommt nun auf 6:4 Punkte.

 

Schweinebrück II – Torsholt  0:1 Remis

 

Da passte kein Blatt zwischen. Die Gastgeber mit 99 m mit der Holz im Plus. Ein Meter fehlte zum Schoet. Die Gäste holten mit der Gummi 1,010 heraus. Somit nur ein Unterschied von 11 Meter beim Remis. Mit diesem Punktgewinn gab Torsholt die „Rote Laterne“ an Grabstede ab.

 

Grünenkamp – Bredehorn  2:2

 

Auch da nichts übrig. Die Holz aus Bredehorn mit Christin Albers, Anja Baumann, Stefanie Ende und Anneke Ötjen legten starke Würfe hin. Die Grünenkamper Holz hatte Probleme mitzuhalten und geriet früh mit 4 Schoet in Rückstand. Bis zum Ziel konnte der Rückstand aber auf 2,013  Schoet abgebaut werden. Grünenkamps Mannschaftsführerin Heike Kuhlmann: „ Die Gummigruppe lieferte sich ein spannendes Duell. „ Erst kurz vor Ende konnten die Grünenkamper den 2. Schoet erkämpfen und gewannen glücklich mit 2,070.

Beim Remis Grünenkamp mit 57 m im Vorteil.

 

Grabstede – Roggenmoor/Klauhörn   0:5

 

Die Ammerländer top mit der Holz gewannen 5,026. Die Gastgeber mit dem kleinen Plus mit der Gummi mit 42 m. Grabstede (2:8) nun Schlusslicht“ der Bezirksliga.

Kategorie: Ligenbetrieb - Berichte, geschrieben am 23.11.2018 von Gyde Riesner