Schweewarder Boßlerinnen festigen Rang drei

 

Kreuzmoorer auf neuer Heimstrecke noch unbesiegt

 

 

Rastederberg/WBö, Beim 8. Spieltag der Boßelsaison 2018/19 ließen bei den Frauen die Favoritenteams nichts liegen. In der Landesliga war das führende Trio, Schweinebrück, Halsbek und Schweewarden erfolgreich. Roggenmoor/Klauhörn führt die Bezirksliga mit 3 Punkten Vorsprung an.

 

Zu den Partien

 

Frauen

 

Landesliga

 

Reitland – Halsbek  0:8

 

Die Holz der Gastgeber geriet gleich in den Rückstand. Lange Zeit führten die Gäste mit zwei Schoet. Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes: „ Auf dem Stück zum Deich haben wir unsere Stärke zeigen können.  Auf der Rücktour bauten die Gäste den Vorsprung auf 5,017 aus. In der Gummi lief es bis zur Wende ausgeglichen. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „ Führungswechsel und Schoet für beide Mannschaften.“ Der erste Schoet dann auf der Rücktour für Halsbek auf der Reitlander Straße. Brigitte Sanders: „Unsere Kraft lies nach.“  Im Ziel waren es 3,021 für die Ammerländer. Talea Hiljegerdes: „ Ein super Start in die Rückrunde.“ Die Halsbeker (11:3) weiterhin einen Minuspunkt hinter dem Spitzenreiter Schweinebrück. Reitland (6:10) nach zwei Niederlagen in Folge mit einer negativen Bilanz.

 

Schweewarden – Westerscheps  2:1

 

Ein ausgeglichener Wettkampf. Die Führung wechselte öfter. So mit der Gummi, Scheps mit einem Schoet nach der Kraftstrecke vorn und bei der Wende am Deich die Gastgeber mit einem Schoet vorn. Zum Schluss ein Superwurf von der Schepserin Sandra Schedemann. Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „Gefühlte 300 Meter.“ Die Gäste damit mit 113 Meter über die Ziellinie. „Mit der Holz ein hin und her“, so Silke Ahlhorn.  Die Schepser Mannschaftsführerin Sandra Schedemann: „ Bei der letzten Kurve im Pech.“ Die Gastgeberinnen gewannen mit 2,060. Insgesamt fehlten 47 Meter zum Remis. Schweewarden mit 11:5 Punkten, erstmals auf Kurs FKV Finalrunde. Westerscheps (6:8) nimmt Platz fünf ein.

 

Schweinebrück – Zetel/Osterende  3:0

 

Im Derby fiel die Entscheidung in der Holz. Da setzten sich die Gastgeber mit 3,035 durch. Hinzu kamen noch 10 Meter mit der Gummi. Schweinebrücks Mannschaftsfüherin Mareike Runge: „ Ein holpriger Start. Wir freuen uns, das Astrid Hinrichs nach ihrer Babypause wieder dabei und auch gleich wieder voll durchgestartet ist. Zetels Mannschaftsführerin Tanja Schmidt: „ Wir waren lange auf Augenhöhe. Haben aber in beiden Gruppen im letzten Drittel geschwächelt. Leider hat es wieder nicht gereicht. Das ist ärgerlich, da wir dringend ein paar Punkte brauchen. „ Schweinebrück führt die Tabelle mit 14:2 Punkten an. Der Neuling Zetel/Osterende (2:12) weiterhin mit der „Roten Laterne“.

 

Kreuzmoor – Spohle  7:0

 

Auf der neuen Heimstrecke, zweiter Erfolg, bleiben die Kreuzmoorerinnen unbesiegt. Es siegte die Holz 5,021 und die Gummi 2,063. Kreuzmoor (8:8) nun mit einem ausgeglichenem Punktekonto. Spohle (2:12) in höchster Abstiegsgefahr.  

 

Bezirksliga

 

Schweinebrück II – Esenshamm  0:0

 

Nach dem spannenden Spielverlauf ein leistungsgerechtes Unentschieden. Die Gastgeber mit dem Plus von 77 m in der Holz. Mit der Gummi legten die Gäste 47 m vor. Somit ein kleines Plus von 30 m für die Friesländer. Schweinebrück II (6:8) nimmt Platz sechs ein. Esenshamm (9:5) weiterhin auf Rang zwei.

 

Grünenkamp – Roggenmoor/Klauhörn  0:9

 

 

Der Meisterschaftsanwärter gab sich keine Blöße. Es gewann die Holz 6,001 und die Gummi 3,015. Die Grünenkamper mussten neben Sandra Ley, fällt die ganze Saioson aus, auch auf die Leistungsträgerin Anja Küpker verzichten. Durch den Punktverlust vom Verfolger Esenshamm führt der Landesliga-Absteiger Roggenmoor/Klauhörn (12:2) die Tabelle mit 3 Punkten Vorsprung an.  Grünenkamps Mannschaftsführerin Heike Kuhlmann: „Auf der schmalen Heimstrecke in Klauhörn haben wir schon ordentlich Federn lassen müssen.“

 

Torsholt – Sandelermöns  1:0

 

Das war knapp. Die Ammerländer gewannen mit der Holz 1,009 und der Gummi 58 m. Den Gästen fehlten somit nur 68 m zum Remis. Beide Mannschaften, Torsholt (8:8) und Sandelermöns (7:7) mit einem ausgeglichenem Punktekonto.

 

Grabstede – Bredehorn  0:6

 

Im Derby, im wichtigen Kellerduell gewannen die Bredehorner mit der Holz 2,060 und der Gummi 4,021. Die Abstiegsgefahr für den Letzten Grabstede (2:12) nun schon recht groß. Bredehorn (6:8) bleibt Vorletzter.

Kategorie: Ligenbetrieb - Berichte, geschrieben am 10.01.2019 von Gyde Riesner