Schweinebrück vor der Titelverteidigung

 

Roggenmoor/Klauhörn vor dem Wiederaufstieg

 

 

Rastederberg/WBö, Bei den Frauen der 12. Spieltag der Boßelsaison 2018/19. In der Landesliga blieben diesmal die Überraschungen aus. Schweinebrück steht vor dem erneuten Titelgewinn. Der Neuling Zetel/Osterende steht als Absteiger fest. In der Bezirksliga Roggenmoor/Klauhörn vor dem direkten Wiederaufstieg.

 

Zu den Partien

 

Frauen

 

Landesliga

 

Schweewarden – Reitland  9:1

 

In der Gummi lief es für die Gastgeber auf der Kraftstrecke nicht so gut. Mit 4 Schoet zurück  und bei der Wende am  Deich waren immer noch 4 Schoet. Das wurde auf der Rücktour verkürzt. Die Gäste setzten sich mit 1,081 durch. Mit der Holz zum Deich der Vorsprung schon 4 Schoet. Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „ Das bauten wir am Deich langsam weiter aus.“ Im Ziel waren es 9,048. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „ Mit der Holz klar zurück. Die Gastgeber waren sehr stark und hatten dann auch noch das Glück der Kanten auf ihrer Seite. Den Reitlanderinnen gelang es nicht, die Kugel in die Rille am Deich zu setzten. In den letzten Wettkämpfen hoffen wir natürlich noch auf Punkte, wird aber nicht einfach. „ Um den FKV Finalrundenplatz drei, ein Zweikampf mit Kreuzmoor. Schweewarden (15:9)nun wieder auf drei. Im direkten Duell am nächsten Spieltag zwischen Kreuzmoor und Schweewarden dürfte eine Vorentscheidung fallen.

 

Kreuzmoor – Schweinerbrück  2:4

 

Die Gastgeber hatten am letzten Spieltag mit dem Auswärtserfolg in Halsbek aufhorchen lassen. Jetzt auch Spannung bis zum Schluss. Die Holz der Kreuzmoorer mit der Führung, auch durch einige Topwürfe von Sandra Gerken (von Häfen). Bei der Wende 3 Schoet. Der Vorsprung schmolz und zum Schluss waren es 2,055. Die Gummi bei der Wende 1 Schoet zurück. Kreuzmoors Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr: „ Auf der Rücktour der Gegner Wurf um Wurf besser, die Hoffnung auf ein Unentschieden wurde mit den vorletzten Wurf zu Nichte gemacht.“ Die Gäste mit 4,067 über die Ziellinie. Karin Ledebuhr: „ Schade, wir hätten es schaffen können.“ Schweinebrücks Mannschaftsführerin Mareike Runge: „Wir konnten uns auf unsere Gummigruppe verlassen.“ Schweinebrück (20:4) vor dem nächsten Titel. Kreuzmoor (13:11) ist Vierter.   

 

Zetel/Osterende – Spohle  3:5

 

Im Kellerduell wurde der Absteiger ermittelt. Der Aufsteiger Zetel/Osterende (2:22) muss zurück in die Bezirksliga. Die Ammerländer siegten deutlich mit der Holz 5,047. Der Sieg der Friesländer mit der Gummi 3,009 fiel zu niedrig aus. Spohles Mannschaftsführerin Maja Möhlmann: „Unsere Gummi hatte einen nicht ganz so guten Tag erwischt. Bei der Holz der Siegeswillen groß. Wir haben den Klassenerhalt geschafft.“ Spohle mit 9:15 Siebter.

 

Westerscheps – Halsbek  0:5

 

Die Gäste siegten mit der Holz mit 86 m und machten mit der Holz 4,095 alles klar. Die Schepserin Sandra Schedemann: „ Die Holz war auf gleichem Niveau unterwegs. Der Sieg der gut aufgelegten Halsbekerinnen ging voll in Ordnung.“ Halsbek (17:7) vor der Vizemeisterschaft. Westerscheps (10:14) ist Sechster.

 

Bezirksliga

 

Esenshamm – Sandelermöns  2:3 Remis

 

Die Mönser gewannen 3,040 mit der Holz. Da stand in der Gummi 2,042 von Esenshamm dagegen. Am Ende ein glückliches Remis für die Gastgeber. Den Friesländern fehlten beim Plus von 98 m nur 2 Meter zum, Sieg. Esenshamm als Zweiter (15:9) nun drei Punkte hinter dem Titelanwärter Roggenmoor/Klauhörn.

 

Bredehorn – Grünenkamp  9:0

 

Das Kellerduell verlief einseitig ab. Bredehorn zum ersten Mal vollständig angetreten. Grünenkamp nicht in der Stammformation. Grünenkamp mit der Gummi bei der Wende bereits 4 Schoet zurück. Grünenkamps Mannschaftsführerin Heike Kuhlmann: „ Wir versuchten tapfer dagegen zu halten.“ Doch Bredehorn holte 6,082 heraus. Heike Kuhlmann: „ In dieser Besetzung sind wir für die Bezirksliga zu schwach.“ In der Holz setzten sich die Gastgeber mit 2,037 durch. Grünenkamp (9:15) Vorletzter mit 4 Punkten Vorsprung vor dem Abstiegsrang. Bredehorn (11:13) ist gesichert.

 

Roggenmoor/Klahhörn – Grabstede  3:1

 

Der Leistungsunterschied. Erster gegen Letzter wurde nicht sichtbar. Der Meisteranwärter (18:6) holte mit der Holz 3,019 heraus. Die Gäste machten mit der Gummi 1,023 gut. Der kleine Strohhalm ist für Grabstede (5:19) noch dar.

 

Torsholt – Schweinebrück II  4:0

 

Der Heimvorteil wurde genutzt. Der Dritte (15:9) siegte mit der Holz 1,040 und mit der Gummi 2,093. Schweinebrück II mit 11:13 Punkten.

 

Kategorie: Ligenbetrieb - Berichte, geschrieben am 03.03.2019 von Gyde Riesner