Boßelsaison 2019/20 startet

 

Titelverteidiger Schweinebrück gut aufgestellt

 

Halsbeker Boßlerinnen wollen wieder angreifen

 

 

Rastederberg/WBö, Auch für die Frauen beginnt am Sonntag den 29.9. die Boßelsaison 2019/20 im Klootschießerlandesverband Oldenburg. In der Landesliga gab in den letzten Spielzeiten, Schweinebrück die Spitzenposition vor. Der Landesmeister sicherlich der Maßstab. Zwei personelle Änderungen wurden vorgenommen. Mareike Runge und Astrid Hinrichs  ich sind nach den jeweiligen Babypausen wieder voll dabei. Christiane Hinrichs und Luisa Röben gehen in die Zweite. Als Neuzugang bringt sich Christine Janßen aus Zetel-Osterende ein. Astrid Hinrichs: „ Wir setzen uns, wie eigentlich jedes Jahr, einen Platz unter der Top drei als Ziel. Hoffen natürlich aber auch, dass wir es vielleicht schaffen, den Titel erneut zu verteidigen.“ Der Vizemeister Halsbek mit Veränderungen. Mannschaftsführerin

Talea Hiljergerdes: „ Wir starten mit einer neu aufgestellten Mannschaft. 4 Werferinnen stehen nur teilweise oder nicht mehr zur Verfügung. Die Saison will man in der Stammformation in der  Gummi mit Marion Reuter, Imke Hiljegerdes, Kyra Gröne, Silke Rüdebusch-Nappe und Saskia Albers angehen. In der Holz werfen Feenja Bohlken, Talea Hiljegerdes, Saskia Puls, Jaane Bohlken und Katja Wardenburg. Talea Hiljegerdes: „ Wir gehen von einer spannenden Saison aus. Schön wäre es, wenn wir es erneut schaffen würden, an der Finalrunde teilzunehmen.“ In der Vorsaison Schweewarder überraschend Dritter. Dazu die Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „ Das werden wir nicht wieder schaffen. Das Ziel ist der Klassenerhalt. Personell wird es bei uns eng.“  Judiht Reins (Holz) und Celine Czeranowicz (Gummi) werden mit aushelfen . Die Schweewarderin mit dem Tipp: „ Halsbek wird Meister. Wer mit um den Klassenerhalt kämpft kann man schlecht einschätzen.“ Die Kreuzmoorer um Karin Ledebuhr streben einen gesicherten Mittelfeldplatz an. Die erfahrene Kreuzmoorerin: „ Gleich 3 Babypausen stehen bei uns an.“ Ins Team dazu kommen die Jugendlichen Jana Idema und Maja Bramstedt. Reaktiviert wurde Katja Ledebuhr.  Bei Reitland geht man die Sache positiv an. Die Sprecherin Brigitte Sanders: „ Natürlich wieder in die Top 3 zu gelangen. Es wird nicht einfach. Wir haben eine Babypause und ein Wegzug zu verzeichnen, die wir durch unsere  Jugendwerferin Lea Böning  auffangen. Auch wird auf die Erfahrung von Anja Rütemann gebaut. Die Schepserin Sandra Schedemann: „ Der Klassenerhalt das Ziel.“ Neuzugang ist Martina Beeken aus Spohle, die aber in der Hinrunde verletzungsbedingt ausfällt. Die Spohler schafften im letzten Moment den Klassenerhalt. So weit unten möchte man diesmal nicht stehen. Die Kapitänin Maja Möhlmann: „Die letzten Jahre haben wir oft um den Abstieg gekämpft, diese Saison streben wir das sichere Mittelfeld an.“ Es gibt ein paar Veränderungen. Janine Siemen steigt wieder voll ein und Kirsten Hemme ist aus der Babypause zurück. Kira Müller kommt aus der Zweiten hinzu. Wiebke Thormählen setzt beruflich aus. Jens Pieper wird als Anzeiger und Motivator zur Seite stehen. Das Ziel Klassenverbleib steht für den Neuling Roggenmoor/Klauhörn, um Bianca Schliep, nach dem direkten Wiederaufstieg an. Die Bezirksliga verlief in der Vorsaison recht ausgeglichen. Absteiger aus der Landesliga ist Zetel/Osterende. Als Neuling ist Mentzhausen dabei. Den Weg in die Kreisliga musste Grabstede antreten.

Kategorie: Ligenbetrieb - Berichte, geschrieben am 02.10.2019 von Gyde Riesner