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LANDESPOKAL 2022/23 - ERGEBNISSE HALBFINALE

 

Bericht und Fotos: WBö

 

Landesligisten ziehen ins Finale ein

Rastederberg/WBö, Das Halbfinale vom Boßel-Landespokal im Klootschießer Landesverband ist abgeschlossen. Die beiden Finalbegegnungen der Männer und Frauen werden am Sonntag den 12. März in Schweewarden ausgetragen. Qualifiziert haben sich zwei Teams von Kreuzmoor/Bekhausen, dazu  die Frauen aus Reitland und die Männer aus Grabstede.

 


Männer

Halbfinale

 

Altjührden/Obenstrohe (Bezirksliga) - Kreuzmoor/Bekhausen (Landesliga)  1:8

 

Die Gastgeber hatten im Viertelfinale mit dem Sieg gegen den Verbandsligisten Neustadtgödens für ein Ausrufezeichen gesorgt. Die Gäste, die Titelverteidiger, waren nach großem Rückstand kurz vor dem Ziel gegen den Landesligisten Reitland glücklich ins Halbfinale eingezogen. Beide Siegergruppen benötigten 50 Wurf. Der Sprecher der Altjührdener Mathias Suhren: „In der Holz waren die Gäste mit der Leistung haushoch überlegen.In der Gummi entwickelte sich ein spannenderer Wettkampf. Altjührden/Obenstrohe ist mit dem Abschneiden im Pokal sehr zufrieden, auch wenn man das Finale gerne erreicht hätte. So gut lief es noch nie.“ Der Kreuzmoorer Kapitän Matthias Gerken: „In der Gummi war es auf der ganzen Strecke eine ausgeglichene Partie. Durch gute Würfe und das nötige Quentchen Kantenglück setzten sich die Hausherren durch. In der Holzgruppe konnten wir von Anfang an gute Würfe zeigen und zur Wende einen 4 Schoet Vorsprung herausholen.“ In der Gummi 1,045 für Altjührden/Obenstrohe. Holz 8,140 für Kreuzmoor/Bekhausen.

Aufstellung:  Altjührden/Obenstrohe; Holz: Stefan Janßen, Andreas Bartels, Ruven Stoffers, Sven Eilers, Fabian Hörmann. Gummi: Leo Deppe, Mathias Suhren, Oliver Franzius, Jens Deppe.

Kreuzmoor/Bekhausen; Holz: Matthias Gerken, Christian Runge, Thomas Varenkamp, Stefan Runge, Gero Thormählen. Gummi: Manuel Runge, Christoph Müller, Berthold Jürgens Jabben, Dirk Freels, Timo Kuhlmann, Rainer Schmidt.

 

Waddens (Bezirksklasse) – Grabstede (LL)  0:1

 

Die Klassen tiefer agierenden Butjenter hatten die große Überraschung im Arm. An der Wende eine knappe Führung für die Friesländer. Der Waddenser Boßelwart Holger Bruns: „Der Wettkampf wurde mit dem letzten Wurf entschieden. Rund 30 Werfer, Käkler und Mäkler staunten nicht schlecht. Unsere Holzgruppe konnte den Wettkampf offen gestalten und war mit der besten Holzgruppe im Landesverband Oldenburg auf Augenhöhe. Hier gelang es uns, den Rückstand fast über die gesamte Strecke mit Metern zu halten. Bei  Gummigruppe war der Verlauf an Spannung kaum zu überbieten und war eigentlich schon filmreif. Auf der Mitte der Rücktour warf sich  Grabstede einen Schoet heraus. Uns gelang es den Rückstand aufzuholen und 300 Meter vor der letzten Aufnahme in Führung zu gehen. Mit 48 Meter Vorsprung ging es auf dem Sieltiefsweg weiter. Der Gegner warf  zwar durch die Kurve, aber wir konnten die Führung weiter ausbauen. Ein Klasse Wurf von Maik Wache blieb dann 30 Meter vor dem Ziel liegen. Der Grabsteder Werfer kam nicht zu unserer Kugel und  wir hatten einen Schoet. Der letzte Wurf des Grabsteders lief dann fast 200 Meter auf den Sieltiefsweg. Wir konnten hier nicht ganz ranwerfen und somit war der Schoet wieder kaputt. Der Grabsteder Kapitän Christian Alberts: „Ein sehr spannender Wettkampf bis zum sprichwörtlich letzten Wurf. Nils Stulke konnte mit einem hervorragenden Zielwurf die Butjenter genug unter Druck setzen, sodass wir am Ende den Schoet noch kaputt machen konnten. Am Ende reichte es für den Einzug ins Finale.“ Die Grabsteder legten mit der Holz mit 48 Wurf 146 Meter vor. Die Hausherren hielten mit 45 Wurf  bestens dagegen mit dem Plus von 118 Meter. Am Ende der glückliche Sieg mit 28 Meter für die Gäste.

Waddens; Holz: Hans- Jürgen Dierks, Kosta Poustourlis, Erik Bode, Thomas Höpken, Sven Ifsen, Rainer Folkens.

Gummi: Kai Stoffers, Thore Bruns, Maik Wache,  Arndt Riesebieter, Hergen Stoffers, Tom Wache.

Grabstede; Holz: Bernd Georg Bohlken, Daniel Popken, Leon Mönck, Torben Lehmann.

Gummi: Gummi Nils Stulke, Bjarn Bohlken, Lars Buschmann, Jens Gebhardt Christian Alberts.

Anzeiger: Günther Nannen und Lukas Stulke

 

FINALE:

Kreuzmoor/Bekhausen (LL)- Grabstede (LL)

Altjührden-Obenstrohe

 

Kreuzmoor-Bekhausen

 


Frauen

Waddens (BL) – Kreuzmoor/Bekhausen (LL)  0:3

 

Es wurde von beiden Mannschaften ein toller Start hingelegt. Die Waddenser Mannschaftsführerin Nina Timmermann: „Kreuzmoor bewies schnell ihre Landesliga Qualitäten und ging somit früh in Führung.“ Die Gäste holten einen Vorsprung von 2 Schoet heraus. Nina Timmermann: „ Auf der Rücktour warfen wir einen Durchgang nicht gut. Dies nutzte Kreuzmoor gleich um auf 4 Schoet zu erhöhen.“ Über die Ziellinie brachten die Gäste mit 49 Wurf 3 Schoet und 79 Meter. Die Kreuzmoorerin Karin Ledebuhr: „Der Beginn mit der Gummikugel war sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften zeigten eine gute Leistung. Mit der Holzkugel zurück lief es sehr gut. Die Deichstrecke ist nicht so  leicht zu werfen, das ist uns aber sehr gut gelungen.“

Waddens: Nane Stoffers, Franziska Endom, Lara Grimm, Lena Büsing, Nina Timmermann

Kreuzmoor/Bekhausen: : Dagmar Töllner-Boltes, Mareike Frerichs, Katja Ledebuhr, Sandra Gerken, Karin Ledebuhr.

 

Holtange (2. KL) – Reitland (LL)  0:4

 

Die Gäste traten mit Respekt an. Der Kreisligist hatte in der 1. Runde  den Titelverteidiger, den Landesligisten Schweinebrück rausgeworfen. Dann zuletzt auch noch den Finalisten Spohle aus der Bezirksliga. Jetzt war bei der Hintour mit der Gummikugel mit 4 Schoet und 50 Meter bei der Wende eine Vorentscheidung  gefallen. Der Vorsprung wurde auf der Rücktour mit der Holz verwaltet. Im Ziel waren es 4,075 mit 46 Wurf. Eine Leistung die die Gastgeberinnen auch schon abgerufen haben. Holtange hat sich als Pokalschreck einen Namen gemacht. Die Ammerländer gewannen 2018 den  Pokal. Im letzten Finale 2020 wurde man Zweiter. Die Holtanger Mannschaftsführerin Elke Oltmer: „ Es lief nichts. Wir haben nicht ins Spiel gefunden.“ Die Reitlander Sprecherin Brigitte Sander: „Eine tolle Straße mit vielen Gesichtern. Fängt erst breit an, wird dann immer schmaler. Hat Kurven, Kanten, Brücke, Aufnahme und einen Bach. Für alle  Werferinnen war was dabei. Wir sind sehr gut gestartet. Die Rücktour starteten wir ebenso stark und waren dann auch schnell bei 6 Schoet. Im letzten Durchgang ging uns dann noch eine Kugel im Bach verloren.“

Holtange: Kirsten Meyer Oltmer, Maren Koopmann, Petra Hamann, Ina Steenken, Elke Oltmer, Wiebke Miguez-Fernandez.

Reitland: Mandy Sanders, Britta Borchers,  Sabrina Büsing,  Jenny Meyer,  Tanja Stulken,  Brigitte Sanders,  Carina Bliefernich.

 

FINALE:

Reitland (Ll) – Kreuzmoor/Bekhausen (LL)

 

Holtange

 

Reitland


 

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Kategorie: Boßeln - Landespokal, geschrieben am 07.02.2023 von KLVO