Landespokal 2017/18

 

Einige Kreisklassenteams im Reiz Pokalfieber

 

 

Spohle/WBö, Neben dem Boßelspielbetrieb der Landespokal. Dieser Wettbewerb im Klootschießer Landesverband (KLVO), jetzt im 6. Jahr, hat das Laufen längst gelernt. Gegenüber dem Punktspielbetrieb wird die Mannschaftsstärke quasi halbiert. Die Männer, 8 Aktive werfen in einer Holz- und Gummigruppe. Die 4 Frauen, eine Gruppe, beginnen auf der Hintour mit der Gummi- und auf der Rücktour folgt die Holzkugel. Der Reiz liegt darin das die klassentieferen Teams Heimrecht genießen, und somit zuhause den „Großen“ empfangen und vielleicht sogar ein Bein zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist freiwillig. Meldungen konnten bis zur unteren Staffel abgegeben werden. Da brachten sich wieder einige Kreisklassen-Mannschaften ein. Auch ein Verzicht der Mannschaften die auf Landesebene werfen ist möglich. Bei den Männern sind aus den vier Staffeln, von der Landesliga bis zur Bezirksklasse, 23 Mannschaften (32 möglich) dabei. Die Landesliga stellt 7 Teams. Aus den beiden Frauen Staffeln, Landes- und Bezirksliga bringen sich 8 (16) Teams ein. Eine Überraschung sicherlich das der dreifache Sieger bei den Frauen, Schweinebrück diesmal nicht den Pokalreiz sucht. Einmal hob Kreuzmoor den Wanderpokal hoch. In diesem Jahr gelang dem Kreisligisten BV „Drei Eichen“ Holtange die Überraschung. Bei den Männern stand bisher Kreuzmoor zweimal und einmal Halsbek vorne an. Titelverteidiger ist der zweifache Sieger Grabstede.  In den Kreisen und Vereinen genießt der Wettbewerb manchmal auch einen unterschiedlichen Stellenwert. Der Leistungsunterschied bei den Männern beträgt von der Landesliga bis zur 3. Kreisklasse Nord/West, 8 Staffeln, und der 1. Kreisklasse Ammerland, 9 Staffeln. Bei den Frauen bis zur Kreisklasse Butjadingen, mit 4 Teams, sind es auch 8 Staffeln. Die Mannschaften aus den unteren Klassen, müssen zudem alle Aktiven an Bord haben, denn sie treten im Punktspielbetrieb, auch nur in Achter- oder Vierermannschaftsstärke an. 46 Mannschaften, Vorjahr 42, treten bei den Männern, 6 Runden, im 64ziger Feld an. Bei den Frauen wollen 23 Mannschaften, Vorjahr 26, im 32ziger Feld, 5 Runden, möglichst weit kommen. Somit stehen im 1. Durchgang, beim Ko-System, noch etliche Freilose an. Die 1. Runde muss bis zum 23.9. beendet sein. Die 2. Runde steht bis zum 7.10. an. Unter den Augen vom Ligenwart Erich Kuhlmann, der Boßelwartin vom KLVO Heike Kuhlmann (nicht miteinander verwandt)  und den KLVO Vorsitzenden Helmut Riesner,  zogen die Mannschaftsführer der Titelverteidiger, Elke Oltmer  (Holtange) und Bernd-Georg Bohlken (Grabstede) interessante Paarungen. Die nächsten Runden werden nicht neu ausgelost, sondern stehen durch den Spielmodus fest. In der 1. Runde trifft das Kreisklassenteam auf den Nachbarn den Landesligisten Schweewarden. Beide Teams kennen sich mit Strecken am Deich bestens aus. Die Männer von der Grabsteder „Reserve“, Bezirkslist, testet den Landesligisten Kreuzmoor. Bei den Frauen das Vereinsduell der beiden Spohler Teams. Der Titelverteidiger Holtange reist zum Kreisklassenteam Schweewarden II. Die Erste der Schweewarderinnen hat nicht gemeldet. 

 

Die Paarungen der 1. Runde bei den Männern:

 

Roggenmoor/Klauhörn (Bezirksliga) – Bredehorn (Landesliga)

 

Büppel II (1. Kreisliga Ammerland) – Langendamm/Dangastermoor (1. KL Süd/Ost)

 

Oldorf/Wiarden (1. Kreisklasse Nord/West) – Hollwege (BL)

 

Grabstede II (BL) – Kreuzmoor (LL)

 

Waddewarden (Bezirksklasse) – Cleverns (Verbandsliga)

 

Schweewarden II (2. KK AMM) – Reitland (LL)

 

Waddens (BK) – Mentzhausen (VL)

 

Büppel (2. KL S/O) – Moorwarfen (BK)

 

Moorriem (BK) – Torsholt (VL)

 

Spohle II (2. KL S/O) – Moorburg/Hollriede (1. KL S/O)

 

Fedderwarden (2. KK Nord/West) – Zetel-Osterende (BL)

 

Blexen (1. KK AMM) – Schweewarden (LL)

 

Burhave (KK Butjadingen) – Hooksiel (1. KK N/W)

 

Esenshamm (1. KK AMM) – Westerloy (1. KL S/O)

 

Durch Freilose in der 2. Runde mit den Paarungen:

 

Neustadtgödens II (3. KK N/W) - Sieger Oldorf/Wiarden

 

Abbehausen (BK) – Sg Grabstede II/Kreuzmoor

 

Ruttel (VL) – Spohle (LL)

 

Neustadtgödens (VL) – Sg Waddewarden/Cleverns

 

Bredehorn II (1. KK N/W) -  Sg Schweewarden II/Reitland

 

Grünenkamp (1.KL S/O) – Waddens/Mentzhausen

 

Sg Büppel/Moorwarfen – Halsbek (LL)

 

Altjührden/Obenstrohe (BL) – Moorriem/Torsholt

 

Streek/Hohenberge (1. KL AMM) – Sg Spohle II/Moorburg/Hollriede

 

Delfshausen (1. KL S/O) – Sg Fedderwarden/Zetel-Osterende

 

Reitland II (1. KL S/O) – Sg Blexen/Schweewarden

 

Sg Burhave/Hooksiel – Grabstede (LL)

 

Sandelermöns (1. KK N/W) – Rosenberg (BK)

 

Hohenkirchen (3. KK N/W) – Sg Esenshamm/Westerloy

 

Seefeld (KK BUT) – Osterforde (KL N/W)

 

Frauen

 

Mentzhausen (1. KL) – Reitland (LL)

 

Schweewarden II (KK BUT) – Holtange (1. KL)

 

Seefeld (KK BUT) – Esenshamm II (KK BUT)

 

Waddens (1. KL) – Grünenkamp (BL)

 

Büppel II (5. KL) - Torsholt II (2. KL)

 

Spohle II (2. KL) – Spohle (LL)

 

Salzendeich (5. KL) – Torsholt (BL)

 

Durch Freilose in der Runde zwei:

 

Fedderwarden (1. KK N/W) – Sg Mentzhausen/Reitland

 

Blexen (KK BUT) – Sg Schweewarden II/Holtange

 

Sg Seefeld/Esenshamm II – Bredehorn (BL)

 

Reitland II (2. KL) – Sg Waddens/Grünenkamp

 

Moorriem (1. KL) – Kreuzmoor (LL)

 

Sg Büppel/Torsholt II – Esenshamm (BL)

 

Sandelermöns (BL) – Sg Spohle II/Spohle

 

Burhave (KK BUT) – Sg Salzendeich/Torsholt.

Kategorie: Ligenbetrieb - Berichte, geschrieben am 06.09.2018 von Gyde Riesner