BOßELSAISON 2021/22 - 5. SPIELTAG

 

Bericht und Fotos: WBö

 

Remis im Ammerland Duell zwischen Spohle und Torsholt - Westerscheps weiterhin mit weißer Weste

 

Ammerland/Friesland/Wesermarsch/WBö, Entgegen den Vorhersagen, doch noch gute Wetterbedingungen für die Boßelteams beim 5. Spieltag im Klootschießer Landesverband Oldenburg (KLVO). In der Landesliga der Männer trennten sich Spohle und Torsholt mit einem Remis. Halsbek ließ zu Hause nichts liegen. Der Verbandsligist Westerscheps behält ein „Weiße Weste“. Der Tabellenletzte Roggenmoor/Klauhörn trat nicht an. Jetzt mit den beiden „stillen Sonntagen “ eine dreiwöchige Pause. Weiter geht es am 28. November.

 

 

 

Männer: Landesliga

Spohle – Torsholt  3:3

 

Das Ammerland-Duell auf „Messer Schneide“. Bei der Wende zeigte das 2:2 das schon deutlich auf. Die Gastgeber mit dem Plus in der 2. Holz (3 Schoet) und knappe 15 Meter mit der 1. Gummi. Die Gäste vorn mit der 1. Holz (1) und 2. Gummi (2). Drei Sieger-Gruppen brauchten 55 Wurf, nur die 2. Gummi von Torsholt machte es mit 53 Wurf besser. Insgesamt bei dem Remis betrug der Vorsprung der Spohler knappe 22 Meter. Der Spohler Sprecher Kevin Hoots mit deutlichen Worten: „ Wir sind schon enttäuscht und hatten 2 Punkte eingeplant. Insgesamt stimmte die Leistung über alle 4 Gruppen nicht.“ Der Torsholter Vorsitzender Christoph Greilich: „ Am Ende spannender und enger als wir es uns Anfangs vorgestellt haben. Eigentlich ist man als Underdog froh einen Punkt zu erlangen, auf der anderen Seite war man dem Sieg aber näher als erwartet. Die zweite Gummi hatte einen sehr guten Tag erwischt und war auch durchgangsseitig mit Abstand die beste Gruppe. Leider musste man kurz vor Ziel noch einen Schoet abgeben was am Ende den Sieg gekostet hat. Dieser kleine Erfolg stimmt mutig für die nächsten Aufgaben.“ Der Vorletzte Torsholt (2:8) nun mit dem 2. Remis. Spohle (5:5) mit einem ausgeglichenen Punktekonto.

 

Halsbek – Schweewarden  15:0

 

Die Hausherren ließen nichts liegen. Dafür sorgte die 1. Holz 54 Wurf (25 m), 2. Holz 55 Wurf (2), 1. Gummi 53 Wurf (1) und vor allem die 2. Gummi mit top 48 Wurf (11). Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes: „Wir konnten in allen Gruppen eine gute Leistung auf die Strecke bringen. Unsere zweite Gummigruppe hat dabei richtig zugelangt.“ Wenn sich eine 0:15-Niederlage wie ein moralischer Sieg anfühlt, muss Außergewöhnliches passiert sein. "Wir standen kurz davor, den Wettkampf absagen zu müssen", sagt Boßelwart Stefan Freese. „Wir mussten sieben Werfer ersetzen. Von daher haben wir uns tapfer geschlagen ", lobte der Boßelwart seine Mannschaft. Drei Schweewarder Gruppen verlangten ihren Gegnern sogar alles ab. Unter die Räder kam allein die 2. Gummi. „Diese Werfer haben aber alle Rückendeckung ihrer Mannschaftskollegen bekommen", zeigte sich Stefan Freese vom Teamgeist seiner Schützlinge begeistert. Er lobte vor allem Hans Francksen und Hans-Werner Pump, die als Männer IV-Werfer bereit waren auszuhelfen. Halsbek (8:2) festigte den Platz zwei. Schweewarden (5:5) fiel von drei auf fünf zurück.

 

Bredehorn- Kreuzmoor/Bekhausen  12:0

 

Beim Duell der Tabellennachbarn konnte man von dem klarem Erfolg nicht ausgehen. Erfolgreich war die 1. Holz  (5), 2. Holz (1), 1. Gummi (2), 2. Gummi (4). Die Gäste in allen 4 Gruppen mit 57 Wurf durchschnittlich.  Kapitän Matthias Gerken: „ Ein Wettkampf zum vergessen. In allen Gruppen konnten wir keinen guten Wettkampf zeigen. Zur Wende lagen wir insgesamt nur 4 Schoet zurück, aber am Ende gab es eine deutliche Niederlage.“ Bredehorn (6:4) rückt auf drei vor. Kreuzmoor/Bekhausen (4:6) rutscht nach der 2. Niederlage in Folge auf sechs ab.  

 

Reitland – Grabstede  0:3

 

Der Leistungsunterschied Letzter gegen Spitzenreiter war nicht auszumachen. Die Hausherren mit dem kleinen Plus in der 1. Holz mit 47 Wurf mit  46 Meter. Die Friesländer mit der 2 Holz 49 Wurf (1 Schoet), 1. Gummi 49 Wurf  (91 m) und 2. Gummi 50 Wurf (1) vorn. Trotz guter Leistungen steht Schlusslicht Reitland (0:10) weiterhin ohne Zählbares dar. Der Titelverteidiger Grabstede (10:0) behält seine „weiße Weste“. Der Grabsteder Mannschaftsführer Christian Alberts: „Ein sehr spannender Wettkampf die ganze Strecke über. Über eine super Teamleistung konnten wir die zwei Punkte heute gegen starke Reitländer einfahren.“

 

 

Männer: Verbandsliga

Ruttel – Wiefels  12:0

 

Das Friesländer Duell verlief einseitig. Die Hausherren, der Dritte (8:2) trumpfte mit der Holz auf. Die 1. Holz 60 Wurf (9 Schoet) und 2. Holz 57 Wurf (3). Hinzu kamen noch 70 m von der 2. Gummi mit 58 Wurf. Schlusslicht Wiefels (2:8) mit dem kleinen Plus mit der 1. Gummi 60 Wurf mit 110 m. Der Rutteler Kapitän Markus Heyne: „ Ein Gegner den wir nicht unterschätzen wollten. Zwei Leistungsträger fehlten uns. In der Gummi läuft es noch nicht.“ Wiefels Pressesprecher Gerold Möhlmann: „Für diese Begegnung haben wir uns von vornherein nicht viel ausgerechnet. Schließlich haben wir noch nie dort etwas geholt.“

Der Wettkampf lief jedoch bis zur Wende mit dem 4:4 sehr ausgeglichen. Der Wiefelser: „

Die anspruchsvolle Schmalstrecke ist bei weitem zu lang. Nicht eine Gruppe (auch die Heimmannschaft) kommt annähernd in den Bereich der gemäß Wettkampfbestimmung des FKV zu den durchschnittlichen Runden von etwa 10-12 Durchgängen. Dieses wurde auch schon durch andere Vereine festgestellt. Viele Vereine schreiben während des Wettkampfes nicht mit und in den Spielberichten werden die Durchgänge (Feld bleibt offen) einfach nicht eingetragen.“

 

Neustadtgödens – Stapel  6:0

 

Im Kellerduell gelang den Gödensern (4:6) ein wichtiger Sieg. Da brachten sich alle Gruppen ein: 1. Holz (2 Schoet), 2. Holz (146 m), 1. Gummi (66 m), 2. Gummi (2). Der Gödenser Ron Arians: „ Das waren sehr wichtige Punkte im Kampf für den Klassenerhalt.“  Stapel (2:8) bleibt unten drin.

 

Mentzhausen – Roggenmoor/Klauhörn  10:0 kampflos

 

Der Neuling (2:8) sagte wegen Personalsorgen ab. Mentzhausen (8:2) bleibt auf zwei.

 

Westerscheps – Cleverns  11:0

 

Die Ammerländer (10:0) behalten ihre „weiße Weste“. Es gewann die 1. Holz mit 55 Wurf (3), 1. Gummi 54 Wurf (117 m) , 2. Gummi 51 Wurf (7). Cleverns (4:6) knapp in der 2. Holz 55 Wurf mit 90 m vorn. Der Schepser Vorsitzender Axel Kasper: „ Cleverns war sehr gut aufgelegt und legte einen guten Wettkampf hin. Bei der Wende lag Scheps knapp mit 3 Schoet in Führung.“

 

Männer: Bezirksliga

Waddewarden – Schweinebrück  2:8

 

Im Duell der Tabellennachbarn, die Gäste mit den Trümpfen in der 1. Holz (8) und noch 17 m in der 2. Gummi. Waddewarden (4:6) erfolgreich mit der 2. Holz (79 m) und der 1. Gummi (2). Der Waddewarder Arne Drieling : „ Die 1. Holz  war von uns zu schlecht, dafür hat der Gegner eine überragende Leistung gezeigt. Alle anderen Gruppen haben solide Leistung gebracht und so waren die Ergebnisse auch.“ Schweinebrück (6:4) im Mittelfeld der Gruppe.

 

Portsloge – Altjührden/Obenstrohe  21:0

 

Ein Kantersieg vom Spitzenreiter (10:0). Den holte die 1. Holz (33 m), 2. Holz (10), 1. Gummi (5), 2. Gummi (4) heraus.

 

Leuchtenburg – Vielstedt/Hude  16:5

 

Der Zweite (9:1) lies nichts anbrennen. Dennis Onken legt mit seinem 300 Meter Anwurf das erste Ausrufungszeichen. Die Gruppenerfolge holte die 1. Holz 47 Wurf (7), 1. Gummi 44 Wurf (3), 2. Gummi 55 Wurf (5). Schlusslicht Vielstedt/Hude (0:10) mit dem Lichtblick der 2. Holz 48 Wurf (5). Der Leuchtenburger Mannschaftsführer Mathias Pfützenreuter: „ Die 2. Gummi zwar gewonnen, brauchte aber 11 Wurf mehr als die 1. Gummi. Damit kann man nicht zufrieden sein.“

 

Hollwege – Zetel/Osterende  25:0

 

Ein Kantersieg vom Dritten (6:4) gegen den Vorletzten (2:8). Erfolgreich war die 1. Holz (8), 2. Holz (9), 1. Gummi (45 m), 2. Gummi (7). 

 

 

 

Männer: Bezirksklasse

Waddens – Moorwarfen  13:0

 

Der Heimvorteil auf der schmalen Deichstraße wurde genutzt. Der Dritte (6:4) siegte mit der 1. Holz (5), 2. Holz (4), 1. Gummi (4). Moorwarfen (4:6), mit dem Plus von 141 m in der 2. Gummi, führt die untere Tabellenregion an. Der Waddenser  Boßelwart Holger Bruns: „ Den beiden Holzgruppen gelang ein guter Start. Die Gummigruppen hatten erst stark zu  kämpfen. Alle Gruppen legten jedoch eine gute Rücktour hin.“ Der Moorwarfer Renke Schmoll: „Wir mussten leider eine eindeutige Auswärtsniederlage hinnehmen, lediglich die 2.Gummi konnte dagegen halten.“

 

 Osterforde – Bentstreek  9:0

 

In allen Gruppe siegte der Zweite: 1. Holz (5), 2. Holz (19 m), 1. Gummi (1), 2. Gummi (1). Bentstreek (4:6) kämpft um den Klassenerhalt.

 

Abbehausen – Moorriem  6:8

 

Das wurde eng im Wesermarsch-Duell.  Die Spitzenposition (9:1) verteidigten die Moorriemer durch die 1. Holz (3), 2. Holz (5). Für Abbehausen (5:5) sollte es mit der 1. Gummi (1), 2. Gummi (4) nicht ganz reichen. Der Moorriemer Eike Janßen gewarnt: „ Die Straße dort ist sehr schwer zu werfen. Bei den Zwischenständen der Gruppe, war alles sehr eng. Man konnte nicht ahnen wer die Punkte behält.“ Im Ziel warteten alle gespannt auf die letzte Gruppe. Mit einem Superwurf sorgte der Moorriemer Vorsitzende Torsten Kruse für die Entscheidung.

 

Grünenkamp – Grabstede II  2:7

 

Im Kellerduell das Schlusslicht (2:8) mit den ersten Punkten. Bei den Gästen setzte sich die 2. Holz (4) und 2. Gummi (3) durch. Die Hausherren, Vorletzter (3:7) nur mit der 1. Holz (2) und 1. Gummi (5 m) vorn.

 

 

 


Frauen: Schweewarder Boßlerinnen gehen baden

 

Ammerland/Friesland/Wesermarsch/WBö, In der Frauen-Landesliga waren von den Kreisvertretern, nur Kreuzmoor-Bekhausen erfolgreich. Schweewarden bezog eine 0:23 Klatsche in Halsbek.

 

 

Frauen: Landesliga

Halsbek – Schweewarden  23:0

 

Das war schon heftig. Beim Kantersieg des Tabellenzweiten (8:2) langte die Holz (6 Schoet) und vor allem die Gummi (16) zu. Die Halsbeker Kapitänin Talea Hiljegerdes: „ Den Heimvorteil genutzt für einen klaren und souveränen Sieg. Beide Gruppen haben das ungefährdet ins Ziel gebracht.“  Den Gästen standen nur 8 Werferinnen zur Verfügung. Die Schweewarder Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „ Das wir in Halsbek verlieren war uns klar , aber so hoch... In der Gummi lief es überhaupt nicht. Halsbek ist schon eine Nummer für sich.“

 

Westerscheps – Kreuzmoor/Bekhausen  0:4

 

Den Unterschied zeigte die Holz auf. Da gewannen die Gäste mit 47 Wurf mit 4 Schoet. Die Schepser (4:6) mit dem kleinen Plus 46 Wurf (44 m) in der Gummi. Kreuzmoor/Bekhausen (6:4) ist Dritter. Die Schepserin Sandra Schedemann: „Heute war nichts zu holen. Die Holzgruppe kam nie richtig in den Wettkampf hinein.“ Die Kreuzmoorer Karin Ledebuhr: „Die Strecke breit und schöne langgezogene Kurven liegt uns. Die Durchgangszahlen zeigen das war eine solide Leistung.“

 

Reitland – Schweinebrück  0:8

 

Der Favorit setzte sich durch. Der Spitzenreiter siegte mit der Holz 52 Wurf (4), Gummi 47 Wurf (3). Die Reitlander Sprecherin Brigitte Sanders: „Mit Holz nicht gut in den Wettkampf, haben wir zweimal getauscht. Auf dem letzten Kilometer hatten die Gäste mit der Gummi das bessere Händchen. Wir wollen die Pause nutzen, um nochmal Training zu machen. Wir hoffen auf Auswärtspunkte in den letzten beiden Wettkämpfen.“ Die Schweinebrückerin Astrid Hinrichs: „ Wir haben einen hart umkämpften Wettkampf erwartet, da Reitland langsam in Zugzwang gerät. Anfangs hatte die Holz etwas Startschwierigkeiten.“ Reitland (1:9) behält die „Rote Laterne“.

 

Spohle- Zetel/Osterende  0:3

 

Spannung war im Kellerduell angesagt. Bei der Wende führten beide Gruppen der Gäste mit jeweils 2 Schoet. Die Gäste machten den Sieg mit der Holz (3) klar. Die Spohler, Vorletzter (2:8) holten 4 Meter mit der Gummi heraus. Die Spohler Sprecherin Tomke Pieper:  Wir haben uns auf der Rücktour wieder gut gefangen, konnten mit der Holz leider den Vorsprung nicht mehr abbauen.“  Die Zetelerin Tanja Schmidt: „Auf der Rücktour ist der Vorsprung der Gummi wieder weg gewesen. In der Holz-Gruppe konnten wir auf der Rücktour nochmal aufdrehen. Das sind wichtige Punkte für uns.“ Zetel/Osterende (5:5) nun mit einem ausgeglichenen Punktekonto.

 

 

Frauen: Bezirksliga

Sandelermöns – Mentzhausen  0:2

 

Der Tabellenletzte (1:9) hielt gut mit, aber Zählbares gab es nicht zu verbuchen. Der Zweite Mentzhausen (7:3) siegte mit der Holz 65 Wurf (1) und Gummi 57 Wurf (70 m). Die Mönserin Andrea Fitze: „Mit Mareike Kötter konnte ich eine ehemalige Boßlerin aus der zweiten Mannschaft gewinnen, die ab sofort fest in der Gummigruppe wirft. Die Gummigruppen lieferten sich einen spannenden Wettkampf mit permanenten Führungswechseln. „ Mit der Holz war es ähnlich. Die Mönserin: „  Man merkt, dass man derzeit am Tabellenende ist. Würfe, die man normalerweise im Schlaf werfen könnte, misslingen. Die Stimmung ist dennoch gut.“ Die Mentzhauserin Annika Siemen: „ Sandelermöns hat es uns nicht einfach gemacht.“

 

Bredehorn – Waddens  0:6

 

Für den Vorletzten (3:7) reichte es nicht. Waddens (6:4) machte mit der Holz (5) alles klar. Hinzu kamen noch 64 m von der Gummi. Die Waddenserin Nina Stoffers: „In der Holz ging es anfangs ordentlich los. Allerdings häuften sich die durchwachsenen Würfe. Erst kurz vor der zweiten Wende platzte der Knoten. In der Gummi wurde der Kampfgeist auch belohnt.“

 

Grünenkamp – Schweinebrück II  1:4

 

Im Friesländer Duell war nichts übrig. Die Gastgeber legten mit der Holz (1) vor. Die Gäste machten mit der Gummi (4) durch eine konstante Leistung, vor allem durch Lilli Röben alles klar. In der Holz hatte Grünenkamp von Anfang an das Zepter in der Hand. Die Grünenkamperin Heike Kuhlmann: „Leider mussten wir die Punkte gestern den Gästen überlassen. In der Holz ging es sehr spannend zu. In Gummi konnten wir zu Beginn noch gut mithalten und führten eine Zeit lang mit einem Schoet. Dann waren die Gäste auf "Betriebstemperatur" und leisteten sich keinen einzigen schlechten Wurf mehr.“ Grünenkamp (6:4) ist auf vier abgerutscht. Schweinebrücks „Reserve“ (5:5) nun mit einem ausgeglichenen Punktekonto.

 

Torsholt – Roggenmoor/Klauhörn  6:0

 

Im Ammerland-Duell verteidigte Torsholt (8:2) den Spitzenplatz. Dafür brachte sich die Gummi 51 Wurf (6) bestens ein. Hinzu kamen noch 58 m von der Holz mit 52 Wurf. Die Torsholterin Sabrina Frers: „ Wir sind mit der Devise in den Wettkampf gestartet; Sieg und Tabellenführung verteidigen. Dies ist uns gut gelungen.“ Roggenmoor/Klauhörn (4:6) jetzt mit einem negativen Punktekonto.  

 


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Kategorie: Boßeln - Ligenbetrieb, geschrieben am 16.11.2021 von KLVO