Landespokal 2019/20

 

Achtelfinale wurde beendet

 

Bredehorner Boßler werfen Landesmeister Halsbek raus

 

Reitlander Boßlerinnen scheitern in Esenshamm

 

 

Spohle/WBö, Neben dem Boßelspielbetrieb der Landespokal. Das Achtelfinale wurde beendet. Die Favoriten gaben in den Auswärtspartien auch meist den Ton an. Bei den Männern in der Landesliga-Partie nutzte Bredehorn im Nachbarduell gegen den Landesmeister Halsbek den Heimvorteil zum 5:0 Heimsieg. Wegen Terminüberschneidungen mit der Neunerstaffel der Kreisliga Nord/West wurde die Partie Bredehorn II gegen  den Landesligisten Mentzhausen auf den 5. Januar 2020 verschoben. Bei den Frauen eine Überraschung. Der Bezirksligist Esenshamm nutzte den Heimvorteil gegen den Landesligisten zum 1:0 Erfolg. In zwei Begegnungen gab nur wenige Meter den Ausschlag. Das Viertelfinale muss bis zum 2. Februar durchgeführt werden.

 

Die Ergebnisse vom Achtelfinale:

 

Männer:

 

Büppel (2. KL S/O) – Schweewarden (LL)  0:7

 

Die Gäste, der Titelverteidiger,legte mit der Holz gut los. Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese: „Die Gummi hatte Probleme in den Wettkampf zu kommen.“  Nach 2 bis 3 Durchgänge dann dort auch akzeptable Würfe. Bei der Wende, die Holz der Gäste mit Metern vorn, und mit der Gummi führte Büppel, war noch alles offen. Auf der Rücktour steigerte sich die Schweewarder Holz enorm und gewann mit 44 Wurf 6,143 Schoet. Bei der Gummi blieb es auf Augenhöhe. Die Gäste holten mit 42 Wurf 46 Meter Vorsprung heraus. Stefan Freese: „ Nun treffen wir zu Hause auf Grabstede. Das wird wieder ein spannender Wettkampf werden.“

 

Moorriem (BK) – Grabstede (LL)  0:9

 

Der Unterschied 4 Klassen wurde zum Schluss deutlich. Bei der Wende eine 2:0 Führung vom Vizelandesmeister. Die Holz zeigte den Leistungsunterschied auf. Mit 42 Wurf siegten die Gäste mit 8 Schoet. Der Grabsteder Mannschaftsführer Christian Alberts: „Auf der Rücktour haben wir mit der Holz den Sack zugemacht.“ Mit der Gummi holten die Gäste mit 39 Wurf 1 Schoet heraus. Christian Alberts mit einem Lob: „ In der Gummi war es ein Spitzenwettkampf von beiden Seiten.“  

 

Streek/Hohenberge (1. KL AMM) – Kreuzmoor (LL)  0:5

 

An dem Erfolg vom Favoriten waren beide Gruppen beteiligt. Die Holz gewann mit 44 Wurf 3,038 und die Gummi auch mit 44 Wurf 2,094. Der Kreuzmoorer Mannschaftsführer Matthias Gerken zufrieden: „ Wir haben in beiden Gruppen eine gute Leistung gezeigt. Zur Wende hatten wir schon eine fünf Schoet Führung, die wir bis zum Ende behalten konnten. „

 

 

 

Abbehausen (1. KL S/0) – Reitland (LL)  0:15

 

Der Unterschied 5 Klassen war im Kreisduell wohl zu groß. Bei der Wende sah es noch nicht nach der deutlichen Niederlage aus. Die Holz der Gäste nur mit 40 m vorn und hinzu kamen noch 4,020 von der Gummi. Im Ziel aber klare Verhältnisse. Die Holz der Reitlander gewann 6,105 und die Gummi 8,062.

 

Bredehorn II (KL N/W) – Mentzhausen (LL)  verlegt auf den 5.1.

 

Grünenkamp (BK) – Spohle (LL)  0:13

 

Der Favorit lies nichts anbrennen. Die Holz siegte mit 5,099 und die Gummi mit 7,062.

 

Bredehorn (LL) – Halsbek (LL)  5:0

 

Bei der Wende deutete sich die Überraschung an. Da führten die Hausherren mit der Holz 1,031 und der Gummi 2,105. Im Ziel die Holz mit 3,066 und die Gummi mit 1,163. Der Bredehorner Mannschaftsführer Simon Quathamer glücklich:“  Gegen den Favoriten konnten wir uns mit einer guten und geschlossenen Mannschaftsleitung durchsetzen.

Wir freuen uns eine Runde weiter zu sein.“

 

Seefeld (KK BUT) – Torsholt (VL)  0:5

 

Diesmal wurden die Seefelder nicht zum Favoritenschreck.  Die Gäste holten den Vorsprung mit der Holz 3,148 und der Gummi 1,090 heraus.

 

Viertelfinale:

 

Schweewarden (LL) – Grabstede (LL)

 

Kreuzmoor/Bekhausen (LL) – Reitland (LL)

 

Sieger Bredehorn II/Mentzhausen (KL N-W/LL) – Spohle (LL)

 

Torsholt (VL) – Bredehorn (LL).

 

Frauen:

 

Salzendeich (4. KL) – Schweinebrück (LL)  0:9

 

Der Favorit  lies nichts liegen. Bei der Wende mit der Gummi 5,030 herausgeholt. Auf der Rücktour wurde der Sieg mit der Holz auf 9,056 ausgebaut. Die Salzendeicher Mannschaftsführerin Sabrina Holste: „ Wir sind zufrieden mit dem Wettkampf gegen den Favoriten.“ Ihr gegenüber Astrid Hinrichs: „Mit der Gummi hatten wir ziemliche Startschwierigkeiten. Nach zirka 4 Durchgängen wurde es dann etwas besser. Mit Holz lief es dann etwas runder.“

 

Ruttel (2. KL) – Moorriem (1. KL)  0:3

 

Die Gäste mit insgesamt 3,045 bestimmten das Spielgeschehen.

 

Seefeld (KK BUT) – Holtange (1. KL)  0:1

 

Ein spannender Wettkampfverlauf. Bis zum Schluss war alles möglich. Bei der Wende 20 m Vorsprung. Im Ziel waren es 48 m für den Ex-Pokalsieger.

 

Bockhorn (1. KL) – Bredehorn (BL)  1:0

 

Auch hier die Siegchancen für beide Mannschaften. Bockhorn war mit dem Vorsprung von 60 m das glücklichere Team.

 

Burhave (KK BUT) – Mentzhausen (BL)  0:3

 

Bei der Wende 2 Schoet. Diesen Vorsprung bauten die Gäste auf 3,086 aus. Die Mentzhauser Mannschaftsführerin Annika Engberts: „ Auf der anspruchsvollen Deichstrecke haben wir uns schwer getan. So ging es am Anfang hin und her. Im Laufe des Wettkampfes konnten wir dann zulegen.“

Torsholt II (1. KL) – Waddens (1. KL)  0:1

 

Die Teams kennen sich vom Punktspielbetrieb. Die Nachwuchsmädels von Torsholt legten einen Schoet vor. Bei der Wende die Gäste dann mit dem Vorsprung von einem Wurf. Die Waddenser mir 2 Auswechselungen, brachte die Entscheidung mit dem Vorsprung auf 3 Schoet. Im Ziel war es dann 1,032. 

 

Hollwege (4. KL) – Torsholt (BL)  0:2

 

Torsholts Mannschaftsführerin Petra Bödecker: „Am Anfang ging es leicht hin und her, aber nach 3/4 der Hintour hatten wir die Führung. Nach der Wende wurde es besser.“  Im Ziel waren es 2,072.  

 

Esenshamm (BL) – Reitland (LL)  1:0

 

Die Gastgeberinnen 1,038 stellten dem Favoriten ein Bein. Die Reitlander Sprecherin Brigitte Sanders: „ Wir fanden nicht richtig in den Wettkampf. „

 

Das Viertelfinale

 

Moorriem (1. KL) – Schweinebrück (LL)

 

Holtange (1. KL) - Bockhorn (1. KL)

 

Waddens (1. KL) – Mentzhausen (BL)

 

Torsholt (BL) – Esenshamm (BL).

 

Kategorie: Landespokal, geschrieben am 03.01.2020 von Gyde Riesner