Silvester Klootschießen  mit neuem Termin und Ort

 

Am Sonntag 29.12.  das Traditionswerfen in Reitland 

 

 

 

Reitland/WBö, Das hatte langjährige Tradition, das Silvester-Klootschießen, das nun am letzten Tag im Jahr passe ist. Das hatte einen Grund: Den Zeitstress zum Bezug der anstehenden Silvesterfeiern wollte man sich nicht mehr antun. Aber nicht nur ein neuer Termin, auch ein neuer Veranstaltungsort. Bisher war für die „Käkler und Mäkler“ Spohle der Ort zum Schauen und Fachsimpeln. Jetzt steht der Auftakt am Sonntag den 29.12. in Reitland an. Die beiden Bahnen mit Brett werden vom Parkplatz aus aufgebaut. Das bedeutet die Anlaufmatten liegen auf dem Parkplatz. Aus diesem Grund muss an der Straße im Ort geparkt werden. Die weiblichen Klassen werfen von der anderen Seite des Sportplatz Richtung Vereinsheim. Der Anwurf erfolgt um 10:30 Uhr für die Schüler/innen und Schüler sowie männliche und weibliche Jugend. Die Aktiven sollen sich direkt an der Bahn anmelden. Dies ist gleichzeitig der letzte Durchgang der in die Kloot-Saisonmeisterschaft, der für die Wertung einfließt. Ab 12:45 Uhr beginnt der Wettkampf für die  Männer und Frauen. Gegen 14.30 Uhr dürfte der letzte Aktive übers Brett gehen. Anschließend werden im Vereinsheim die Ergebnisse bekannt gegeben. Dort steht dann auch die Nominierung der Feldkampfmannschaften durch den Feldobmann Stefan Bruns und dem Jugendwart Detlef Müller beim gemütlichen Beisammensein an.  Stefan Bruns: „ Die Feldkampfmannschaften setzen sich bei den Männern wie Jugend natürlich nicht nur aus Werfern des Silvesterwerfens zusammen, sondern auch aus den erzielten Leistungen der Veranstaltungen seit den Landesmeisterschaften und FKV Meisterschaften, Hartwardenschild, Eiderstedt- Treffen und EM Qualifikation.“ Das Duo hält die Spannung hoch: „  Wir werden überraschen bei der Nominierung.“ Die Bewirtung übernimmt der KBV „Lat´n rulln“ Reitland, es wird wie gewohnt Berliner sowie kalte und warme Getränke geben.

 

Kategorie: Kloot-Saisonmeisterschaften - Berichte, geschrieben am 03.01.2020 von Gyde Riesner