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BOßELSAISON 2023/24 - 7. SPIELTAG

 

Bericht und Fotos: WBö

 

Remis im Spitzenspiel der Landesliga

Ammerland/Friesland/Wesermarsch/WBö, Mit dem 7. Spieltag für die Boßelteams im Klootschießer Landesverband Oldenburg (KLV0), wurde die Hinrunde beendet. Nach der Weihnachtspause, startet die Rückrunde am 7. Januar. In der Landesliga stand in der Spitzenpartie zwischen Halsbek und Grabstede ein Remis an. Vom führenden Trio patzte Spohle in Reitland. Im Abstiegskampf ist eine Vorentscheidung gefallen. Der Neuling Mentzhausen hat schon einen Rückstand von 6 Zählern zum Nichtabstiegsplatz. Nach der 1. Saisonniederlage von Torsholt ist Spannung um die Spitze in der Verbandsliga angesagt. Spannung verspricht der Meister- und Abstiegskampf in der Bezirksliga. Nutznießer vom Spieltag war der Spitzenreiter Waddens in der Bezirksklasse. Diese Staffel präsentiert sich ausgeglichen.

 

Männer: Landesliga

Kreuzmoor/Bekhausen - Mentzhausen   10:3  (1. Holz 5,066, 2. Holz -1,032, 1. Gummi 4,098, 2. Gummi -2,013)

Im Derby war bis zur Wende noch einiges möglich. Die Hausherren mit dem Plus in den beiden Erstgruppen. Die Holz gewann 5 Schoet und Gummi 4 Schoet. Kleine Teilerfolge fuhren die Gäste mit der 2. Holz (1) und 2. Gummi (2) ein. Der Kreuzmoorer Matthias Gerken: „ Eine durchwachsene Leistung mit 54 bis 56 Wurf in den Gruppen im wichtigen Wettkampf. Zur Wende war es eine leichte Führung von 3 Schoet. Nun haben wir erstmal ein kleines Polster nach unten und können schauen was die nächsten Wettkämpfe so bringen.“ Der Mentzhauser Niklas Wulff: „ Das Ziel war, die zu erwartende Niederlage möglichst in Grenzen zu halten. Mit dem Ergebnis können wir letztlich auch zufrieden sein. Allerdings hat insbesondere unsere 1. Holz einen äußerst schlechten Tag erwischt. Stark waren dagegen die Leistungen unserer 2. Holz und 2. Gummi.“ Kreuzmoor/Bekhausen zählt als Fünfter zu dem Trio mit 6:8 Zählern. Der Aufsteiger Mentzhausen (0:14) mit der „Roten Laterne“  Bei nun schon 6 Punkten Rückstand geht dem Neuling in der Adventszeit keion Licht auf.

           

Reitland - Spohle   7:3   (-1,005, -2,102, 7,106, 0,022)

 

Der bisherige Zweite patzte in der Wesermarsch. Bei den Gastgebern war für den Erfolg die 1. Gummi mit 7 Schoet ausschlaggebend. Der Reitlander Kapitän Hauke Freese: „In den letzten Jahren konnten wir die Wettkämpfe immer knapp gestalten oder auch gewinnen.

Der Wettkampf in der Holz war auf einem mäßigen Niveau. Die Gummi riefen eine sehr solide Leistung ab. Somit durften wir unseren 2. Heimsieg im 2. Heimspiel feiern.“ Der Spohler Sprecher Keven Hoots: „ Wir wollten natürlich gewinnen, auch wenn wir uns die letzten Jahre hier immer schwer getan haben. Zur Wende stand es bereits 6:2 für Reitland und die Niederlage zeichnete sich ab. Leider war die 1. Gummi schlecht drauf und konnte ihre Klasse nicht auf die Straße bringen.“ Der Vorletzte Reitland (6:8) kann sich bei nun 6 Punkten Vorsprung vor dem Abstiegsrang beruhigt zurück lehnen. Spohle die dem amtierenden Landesmeister Grabstede am 1. Spieltag besiegten, hat die gute Ausgangsposition mit nunmehr Rang drei (9:5) eingebüßt.         

 

Halsbek - Grabstede  1:2 Remis  (-0,136, -0,115, 1,147, -0,146)

 

Bis zum letzten Wurf war alles möglich. In allen Gruppen war Spannung bis zum Schluss angesagt. Insgesamt die Gäste mit dem Vorsprung von genau 100 Meter, somit fehlten ihnen nur 50 Meter zum doppelten Punktgewinn. Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes: „Es war ziemlich spannend im gesamten Wettkampf. Zur Wende lagen wir noch knapp 3 Schoet vorne. Auf der Rücktour ließen drei Gruppen noch etwas nach, eine legte noch zu.

Es wäre für beide Mannschaften mehr drin gewesen.“  Die Halsbeker benötigten mit der Gummi 51 und 50 Wurf. In beiden Holzgruppen waren es 56 Wurf. Der Grabsteder Mannschaftsführer Christian Alberts: „Auf der Wende Stand es  4:1 für Halsbek. Wir konnten dieses Ergebnis noch zu einem Unentschieden drehen, aber am Ende haben wir einen Punkt verloren und nicht gewonnen.“  Grabstede (11:3) durch die Niederlage von Spohle, führt die Tabelle nun mit einem Punkt vor Halsbek (10:4) an.

           

Bredehorn - Schweewarden  7:0   (0,079, 1,124, 4,071, 0,130)

 

Die Hausherren in allen Gruppen vorn, wobei die 1. Gummi mit 4 Schoet überzeugte. Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese: „Wir haben es selbst in der Hand gehabt, zumindest eine Punkteteilung hin zu bekommen. An der Wende sah es nach einem Unentschieden aus. So langsam können wir auch auswärts mal punkten. Konstante Leistung für einen Auswärtssieg abrufen.“  Bredehorn (8:6) ist Vierter. Schweewarden mit 6:8 Punkten auf sechs.

Männer: Verbandsliga

Ruttel - Torsholt  7:2 (4,068, -1,086,            2,097, -0,091)

 

In der Spitzenpartie brachten die Gastgeber den Ammerländern die 1. Saisonniederlage bei. Das holten die beiden Erstgruppen, die Holz mit 4 Schoet und Gummi mit 2 Schoet heraus. Der Rutteler Markus Heyne: „ Es war klar eine top Leistung musste gegen den Tabellenführer aufgezeigt werden. Die erste Holz zeigte mal wieder ihre Klasse auf. Die erste Gummi mit 4 Schoet zurück, bog das um. Wir konnten das Titelrennen nochmal ein wenig spannender machen.“ Der Torsholter Lennart Schröder: „ In Ruttel tun wir uns meist sehr schwer. Sind in drei Gruppen richtig gut gestartet, nur die zweite Gummi lag zurück. Zur Wende war es noch knapp mit einem 4:3 für Ruttel. Auf der Rücktour hat sich die zweite Gummi gefangen, allerdings haben die anderen nachgelassen. Für uns kein Beinbruch. Wir feiern eine erfolgreiche Hinrunde und die Herbstmeisterschaft.“ Torsholt (12:2) bleibt auf eins, vor den beiden Verfolgern Neustadtgödens und Ruttel (beide 10:4). 

           

Portsloge - Westerscheps  1:9  (-3,001, 0,063, 0,122, -6,092)

 

Das Ammerland Kellerduell verlief einseitig. Die Schepser überzeugten mit der 1. Holz (3 Schoet) und 2. Gummi ( 6 Wurf). Die Plätze wurden getauscht. Westerscheps (6:8) nun auf fünf. Portsloge ist Vorletzter (5:9) mit 5 Punkten Vorsprung vor dem Abstiegsplatz, den der Neuling Cleverns inne hat.

           

Neustadtgödens - Stapel  20:0  (5,117, 7,017, 1,065, 6,012)

 

Chancenlos waren die Gäste. Die Hausherren überzeugten in allen Gruppen. Der Gödenser Ron Arians: „Wir konnten einen Kantersieg feiern. Wir wollten unbedingt den Bock umstoßen. Da wir inklusive Pokal 3 Wettkämpfe nacheinander verloren hatten. Es lief gut mit, weil auch der Gegner nicht viel dagegen zu setzen hatte. Jetzt wollen wir unseren Platz 2 verteidigen. Das ist unser Saisonziel.“. Die 1. Gummi war die beste Gruppe mit 45 Wurf.

Neustadtgödens als Zweiter(10:4), ist durch die Niederlage vom Spitzenreiter Torsholt (12:2) in Ruttel auf Schlagdistanz zu den Ammerländern. Der Vierte Stapel (7:7) weist ein ausgeglichenes Punktekonto vor.

           

Cleverns - Wiefels  0:15  (-1,012, -4,043, -4,078, -5,027)

 

Das jeverländisches Duell verlief einseitig. Die Gäste überzeugten in allen Gruppen. Cleverns Mannschaftsführer Heiko Janssen: „ Nach einer verkorksten Hinrunde stand für sehr viel auf dem Spiel. Wie die ganze Saison mussten wir bei der Aufstellung erneut improvisieren und Ausfälle ausgleichen. Schon zu Beginn sah man die Nervosität, die Würfe passten nicht wie gewohnt. Das zog sich durch alle Gruppen und schon an der Wende zeichnete sich die Niederlage ab. Wiefels langte eine durchschnittliche geschlossene Mannschaftsleistung, um sich schon fast der Abstiegssorgen zu entledigen. Vielleicht platzt ja in der Rückrunde endlich der Knoten bei uns.“ Wiefels Sprecher Gerold Möllmann: „ Der Erfolg von enormer Wichtigkeit im Kellerdirektvergleich. Eine geschlossene Mannschaftsleistung führte zu diesem wichtigen Auswärtssieg. Beide Gummigruppen erarbeiteten sich bis zur Wende einen guten Vorsprung von 4 Wurf, dieser konnte auch am Ende verbucht werden. In den Holzgruppen ging es bis zur Wende wesentlich spannender zu, hier stand es bis dahin 0:0. Erst danach lief es für uns besser und es konnte letztendlich auch hier ein ungefährdeter Sieg eingefahren werden. Nun haben wir zur Halbzeit doch noch ein gutes Polster zum Tabellenletzten aufbauen können. „ Die Wurfleistungen in den Gruppen von 47 bis 47 Wurf überzeugten. “ Wiefels (6:8) verbesserte sich auf Platz sechs. Für den Aufsteiger Cleverns (0:14) geht in der Adventszeit kein Licht auf. Der Rückstand zum Nichtabstiegsplatz beträgt schon 5 Punkte.          

 

Männer: Bezirksliga

Roggenmoor-Klauhörn – Waddewarden  8:9 Remis  (-3,068, 2,045, 6,079, -5,130)

Das war eng. Bei dem Remis die Gäste insgesamt mit 74 Meter im Plus, die mit der 1. Holz (3 Schoet) und  2. Gummi (5 Schoet) überzeugten. Dagegen lief es bei der 2. Holz (- 2 Schoet) und 1. Gummi (- 6 Schoet) nicht. Roggenmoor/Klauhörn (6:8) ist Fünfter, gefolgt von Waddewarden (5:9), die 2 Punkte Vorsprung zum Abstiegsrang vorweisen.

 

Osterforde - Hollwege   5:5  (1,096, 3,114, -5,010, -0,048)

Fast ein „echtes“ Remis, bei insgesamt 2 Meter Plus von den Hausherren. Der Spitzenkampf bleibt spannend. Hollwege (12:2) auf eins. Der Verfolger Osterforde (10:4) ist Dritter.       

 

Moorriem - Leuchtenburg   3:0  (-0,038, 2,064, -0,094, 1,064)

Das war eng. Die Gastgeber holten den Sieg mit den Zweitgruppen, der Holz (2 Schoet) und Gummi (1 Schoet) heraus. Die Erstgruppen unterlagen knapp mit einigen Metern. Der Moorriemer Mannschaftsführer Eike Janßen : „ Es standen 10 Leute nicht zur Verfügung, somit war klar für einen Sieg wird es schwierig. An der Wende wurde bewusst, da geht etwas. Als Aufsteiger auf zwei ist eine beachtliche Leistung.“ Durch das Remis vom Tabellenführer Hollwege (12:2) kommt Spannung an der Spitze auf. Der Aufsteiger Moorriem (10:4) als Zweiter befindet sich in Schlagdistanz. 

           

Altjührden/Obenstrohe - Schweinebrück  0:18  (-5,012, -6,020, -4,123, -2,092)

Im Kellerduell der Friesländer der überraschende Kantersieg. Beide Teams mit 3:11 Punkten am Tabellenende. Die Plätze wurden getauscht. Schweinebrück nun Vorletzter. Altjührden/Obenstrohe hat die „Rote Laterne“ übernommen.           

 

Männer: Bezirksklasse

Abbehausen – Moorwarfen  9:0  (-0,087, 7,037, 1,022, 1,036)

Die Hausherren ließen nichts anbrennen. Die Gäste nur mit dem kleinen Erfolgserlebnis in der 1. Holz. Abbehausen (7:7) ist Dritter. Der Abbehauser Vorsitzender Timo Nimptsch: „ Durch eine kleine Absagewelle wurde es personell eng. Wir mussten die Gruppen etwas durchmischen. Das hat bis zur Wende, leichter Rückstand, alles andere als gut funktioniert.

Auf der Rücktour dann die Heimstärke unter Beweis gestellt. Ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf.“ Der Moorwarfer Mannschaftsführer Renke Schmoll: „Bis zur Wende war die Begegnung offen, alle Gruppen lagen in der Summe vorne. Auf der Rücktour sind wir dann leider nicht beständig geblieben.“ Für Schlusslicht Moorwarfen(4:10) hat sich durch den Erfolg vom Mitkonkurrenten Grünenkamp die Tabellensituation verschlechtert. Der Tabellenletzte nun mit 2 Punkten Rückstand zum Nichtabstiegsrang. 

           

Grünenkamp - Haarenstroth  10:0  (3,020, 3,061, 3,086, 0,027)

Ein wichtiger Erfolg für die Gastgeber. Der Vorletzte nun mit 6:8 Punkten. Haarenstroth (7:7) mit einem, ausgeglichenem Punktekonto.

           

Waddens - Rosenberg  10:0   (6,055, 0,022, 2,026, 2,014)

Der Tabellenführer ließ nichts anbrennen. Der Waddenser Boßelwart Holger Bruns: „Das war eine Klasse Wettkampf. Die 1. Holz machte mächtig Druck und führte auch gleich nach 300 Metern mit 2 Schoet. Wir sind Herbstmeister.“  Die Gruppe brauchte 53 Wurf. Beste Gruppe war die 2. Gummi mit nur 43 Wurf. Rosenberg (6:8) ist Sechster. Durch die Niederlage von Zetel/Osterende hat sich der Vorsprung vom Ersten Waddens (11:3) auf 3 Punkte auf die Zeteler erhöht.

           

Vielstedt/Hude – Zetel/Osterende  8:5 (4,116, -5,116, -0,003, 4,030)

Der Vierte (7:7) überzeugte gegen den Zweiten (8:6).

 

2. Kreisliga Männer

Specken - Liek ut Schortens   19:2  (9,053, -2,027, 7,054, 3,021)

Beim Dritten (10:4) gab es für die Jeverländer nichts zu holen. Es stand nur der Teilerfolg mit der 1. Holz mit 2 Schoet an. Liek ut (5:9) hat als Vorletzter 2 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz.                

 

 

 


Frauen:

Landesmeister Schweinebrück gewinnt das Topduell

Ammerland/Friesland/Wesermarsch/WBö, In der Frauen-Landesliga das mit Spannung erwartete Topduell. Da setzte sich der Landesmeister Schweinebrück knapp mit 2:0 in Halsbek durch.

 

Landesliga

Torsholt – Schweewarden  3:6  (3,099, -6,091)

 

Total unterschiedlich in den Gruppen. Die Hausherrinnen legten mit der Holz 3 Schoet vor. Mit der Gummi langten die Gäste mit 6 Schoet kräftig zu. Die SChweewarder Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „Wir hatten wieder Probleme eine Mannschaft voll zubekommen. Nur 8 Werferinnen dabei. Bei der Holz fehlte die Beständigkeit. Bei der Gummi war es eine tolle Teamarbeit. Zwei Punkte womit wir überhaupt nicht gerechnet haben.“ Torsholt (2:12) behält die „Rote Laterne“. Schweewarden (9:5) ist als Dritter top dabei. Die Wesermärschler zu Saisonbeginn mit Aufstellungsschwierigkeiten (1:5 Punkte) sind nun optimal im Fahrwasser.  

           

Halsbek - Schweinebrück   0:2  (-2,084, -0,014)

 

Im mit Spannung erwarteten Top-Duell war Spannung bis zum Schluss angesagt. Den Ausschlag gab die Holz mit 2 Schoet für die Gäste. Die Halsbeker Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes: „ Ein super spannenden Wettkampf bei dem man lange nicht wusste, wie es ausgehen wird. Am Ende hatte die Holz-Gruppe der Gegnerinnen das Händchen mehr auf ihrer Seite und wir haben unsere Chancen nicht ganz nutzen können.“ Die Schweinebrückerin Astrid Müller: „ Der Wettkampf erwartungsgemäß auf Augenhöhe. Die Holz konnte sich bis zur Wende einen Schoet Führung erarbeiten. In der Gummi ging es hin und her. Wir freuen wir uns über die beiden Punkte.“ Bei der Konstanz der Schweinebrücker (14:0) dürfte eine Vorentscheidung um den Titel gefallen sein. Halsbek (10:4) nun mit Abstand in der Verfolgerrolle.  

           

 

Reitland - Westerscheps   4:1   (-1,026, 4,060)

 

Im Kellerduell ging es knapp zu. Die Schepser mit dem Plus in der Holz (1 Schoet). Das machten die Gastgeberinnen mit der Gummi (4 Schoet) auf. Die Reitlander Sprecherin Brigitte Sander: „ Kurz vor der Deichstrecke machte Westerscheps mit der Holz den ersten Schoet, den sie bis ins Ziel verteidigten. In der Gummi war es etwas eindeutiger für uns. Bei der Wende schon mit drei Schoet vorn. Auf dem Rückweg konnten wir unsere Führung zum Teil auf 6 Schoet erhöhen.“ Der Vierte Reitland (5:8) machte Boden gut im Abstiegskampf. Westerscheps (3:11)  ist Vorletzter mit einem Punkt Vorsprung vor dem Abstiegsplatz.

           

Kreuzmoor/Bekhausen - Mentzhausen  4:0  (2,074, 1,034)

 

Das Nachbarduell auf Augenhöhe. Die Gäste, der Aufsteiger hatte am letzten Spieltag die Halsbeker besiegt. Die Gastgeberinnen trumpften in beiden Gruppen auf. Die Mentzhauserin Annika Siemen: „ In der Holz ging es den gesamten Wettkampf hin und her. Auf der Rückrunde lag unsere Mannschaft aber durch einen schwachen Durchgang und gleichzeitig einem starken gegnerischen Durchgang hinten und konnte den Rückstand nicht mehr abbauen. In der Gummimannschaft lief es ähnlich. Wir starteten schlecht in den Wettkampf. Die Rücktour lief deutlich besser bei uns. Ausschlaggebend für die Niederlage war auch der letzte Wurf von Siemke Loof von Kreuzmoor-Bekhausen mit weit über 100 Metern.“ Beide Teams nun mit 6:8 Zählern. Mentzhausen auf fünf, gefolgt von Kreuzmoor/Bekhausen.

 

Bezirksliga

Delfshausen - Haarenstroth 0:5   (-5,006, 0,037)

 

Im Kellerduell gab die Holz den Ausschlag. Da legte der Aufsteiger 5 Schoet  vor. Haarenstroth (6:8) sammelte als Fünfter wichtige Punkte im Abstiegskampf. Delfshausen (3:11) bleibt Vorletzter mit einem Punkt Vorsprung vor dem Abstiegsrang.            

 

Esenshamm - Spohle  0:8   (-6,012, -2,068)

 

Der Leistungsunterschied Letzter gegen Erster wurde aufgezeigt. Die Spohlerin Kira Müller: „In der Holz haben wir einen guten Wettkampf gezeigt. In der Gummi nicht unseren besten Tag gehabt, aber es reichte. Wir  sind Herbstmeister.“  Esenshamm (2:12) behält die Rote Laterne“. Für den Spitzenreiter Spohle (13:1) sieht es gut aus. Durch den Punktverlust vom Verfolger Roggenmoor/Klauhörn, ist der Vorsprung auf 3 Zähler angewachsen.

 

Waddens – Roggenmoor/Klauhörn  0:0  (0,029, -0,022)

 

Bei Remis in beiden Gruppen nur Meter Vorsprünge. Die Gastgeberinnen insgesamt mit dem Vorsprung von 7 Metern. Der Zweite Roggenmoor/Klauhörn (10:4) ließ einen Punkt liegen. Der Sechste Waddens (5:9) mit dem Teilerfolg, bei nunmehr 3 Zählern Vorsprung zum Abstiegsrang. Die Waddenserin Nane Stoffers: „Beide Waddenser Gruppen starteten stark in den Wettkampf. In der Holz brachte der Anwurf direkt den ersten Schoet ein. In der Gummi Gruppe verlief es ähnlich. Mit tollen Würfen führten wir die meiste Zeit. Kurz vor dem Ziel die Gäste stärker. Leider fühlt sich das Unentschieden für uns wie eine Niederlage an.“  Die Roggenmoorerin Bianca Schliep: „Wir mussten ein paar Ausfälle kompensieren. In beiden Gruppen ein schlechter Start. Zwischendurch jeweils 2 Schoet zurück. Auf der Rücktour wurde es besser. Ein Remis. Waddens hätte den Sieg verdient gehabt.“

           

Grünenkamp - Schweinebrück II  6:0   (5,002, 1,017)

 

Im Friesländer Duell der Heimerfolg. Die Schweinebrückerin Dorit Kuper: „ In der Gummi bis zuletzt einen spannenden Wettkampf. In der Holz sind wir schlichtweg nicht in die Spur gekommen.“ Die Plätze wurden getauscht. Grünenkamp (9:5) nun auf drei, gefolgt von Schweinebrück II (8:6).  

 

1. Kreisliga Frauen

Moorwarfen - Sandelermöns   3:0   (3,052,-0,019)  

In der Spitzenpartie waren die Gastgeberinnen mit der Holz mit 3 Schoet im Vorteil. Die Moorwarferin Carola Doden: „ Es ist schon Jahre her, dass wir die Werferinnen aus Sandelermöns auf unserer Heimstrecke begrüßen konnten. Wir konnten personell geschwächt nur mit acht Werferinnen starten. In der Holzgruppe lief es ab der Wende gut für uns.“ Die Mönserin Andrea Fitze: „ Bis zur Wende lief es in beiden Gruppen sehr spannend. Das ging mit der Gummi auf der Rücktour so weiter. Die Holzgruppe konnte auf der Rückrunde nicht mehr gut mithalten. Leider fehlten uns hier 3 Stammwerferinnen.“ Die Ränge wurden getauscht. Moorwarfen (8:4) nun Dritter, vor dem Vierten Sandelermöns (7:5).

Bredehorn - Wiefels   2:0   (2,068, -0,019)

Beim Absteiger bezog der Spitzenreiter seine 1. Saisonniederlage. Wiefels Sprecher Gerold Möllmann: „Eine knappe Niederlage die nicht nötig tat. Die Gummi konnte leider nicht an die Leistung vom letzten Wettkampf anknüpfen, sie brachte zwar einen Metersieg übers Ziel, aber da war mehr drin. Unsere Holz lag früh zurück und konnte dieses zu keiner Zeit wieder weg machen.“ Die Hausherrinnen überzeugten mit der Holz mit 2 Schoet. Die Liga ist an der Spitze noch enger zusammen gerückt. Wiefels (9:3) bleibt auf eins, vor dem Verfolger Bredehorn (8:4).   

 

2. Kreisliga Frauen

Neustadtgödens - Holtange  5:0 kampflos

Der Fünfte Holtange (7:7) sagte die Partie ab. Durch diesen Erfolg gab Neustadtgödens (5:9) die „Rote Laterne“ an die Punktgleichen Moorriemer ab.    

 

 

 


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Kategorie: Boßeln - Ligenbetrieb, geschrieben am 06.01.2024 von KLVO